Hier das unglaublich tolle Video zum Winterlager. Für die, die sich keine 35 Minuten anschauen wollen (es lohnt sich allerdings total) gibt es noch einen kurzen Trailer!
Danke Lina für das Zusammenschneiden der Videos.
http://www.kanikuli-ev.de/index.php?seite=neues
oder auf Linas Blog
http://www.by-sonne.blogspot.com/
Viel Spaß beim schauen!!!
Mittwoch, 10. April 2013
Montag, 11. März 2013
Ukraine, Kiew !
Hallo liebe Freunde,
wie schon angekündigt, haben Flo und ich am Wochenende einen Kurztrip nach Kiew gemacht. Am Donnerstag Abend sind Lina, Flo und ich zum Bahnhof. Nachdem Lina uns zu unserm Gleis begleitet hat, ging es für sie weiter nach Danzig. Nach einer elfstündigen direkten Zugfahrt und zwei Grenzkontrollen, sind wir in der unglaublichen Stadt Kiew angekommen. Begrüßt wir man von der "Mutter Heimat" und dem unglaublich imposanten unglaublich breiten Fluss "Dnepr".
Für die zwei Nächte haben wir netterweise bei den zwei Kiew- Freiwilligen schlafen dürfen. Nur eine der Freiwilligen war in Kiew und so sind wir mit Laura durch die Stadt gezogen, haben uns das typische Touristenzeug angeschaut aber auch viele super schöne, kleine, unbekannte Ecken, an denen es von Charm und Gemütlichkeit nur so wimmelte.
Generell ist die Stadt das komplette Gegenbild zu Minsk, klar ist Kiew auch noch sehr stark sowietisch geprägt, aber im Vergleich zu dem reingeputzen, sehr sterielen, oberflächlichen Minsk ist Kiew ehr dreckig, hecktisch aber dennoch unglaublich imposant durch die riesigen Hochhäuserkomplexe und die vielen hügeligen Straßen.
Schaut es euch selbst an. :)
wie schon angekündigt, haben Flo und ich am Wochenende einen Kurztrip nach Kiew gemacht. Am Donnerstag Abend sind Lina, Flo und ich zum Bahnhof. Nachdem Lina uns zu unserm Gleis begleitet hat, ging es für sie weiter nach Danzig. Nach einer elfstündigen direkten Zugfahrt und zwei Grenzkontrollen, sind wir in der unglaublichen Stadt Kiew angekommen. Begrüßt wir man von der "Mutter Heimat" und dem unglaublich imposanten unglaublich breiten Fluss "Dnepr".
Für die zwei Nächte haben wir netterweise bei den zwei Kiew- Freiwilligen schlafen dürfen. Nur eine der Freiwilligen war in Kiew und so sind wir mit Laura durch die Stadt gezogen, haben uns das typische Touristenzeug angeschaut aber auch viele super schöne, kleine, unbekannte Ecken, an denen es von Charm und Gemütlichkeit nur so wimmelte.
Generell ist die Stadt das komplette Gegenbild zu Minsk, klar ist Kiew auch noch sehr stark sowietisch geprägt, aber im Vergleich zu dem reingeputzen, sehr sterielen, oberflächlichen Minsk ist Kiew ehr dreckig, hecktisch aber dennoch unglaublich imposant durch die riesigen Hochhäuserkomplexe und die vielen hügeligen Straßen.
Schaut es euch selbst an. :)
Dienstag, 5. März 2013
Polen, Krakau !
Hallo liebe Freunde,
am Wochenende hat mich meine Reiselust ein weiteres Mal nach Polen, nach Krakau getrieben. Spontan entschieden Edda und ich uns in der wunderschönen Kulturstadt Krakau zu treffen und promt waren waren die Tickets gebucht und für eine Unterkunft gesorgt. Bei der deutschen ASF Freiwilligen in Krakau haben wir wohnen dürfen und sind dann jeden Tag ca. zehn Minuten mit dem Bus in die Stadt gefahren und haben es uns bei Sonnenschein und leckerem Essen gutgehen lassen.
Ich habe mich sehr gefreut, seit langer Zeit wieder ein vertrautes Gesicht zu sehen und ein Hauch von Berlin atmen zu dürfen. Das war ein sehr schönes Wochenende und übermorgen geht es für Flo und mich schon wieder weiter nach Kiew.
am Wochenende hat mich meine Reiselust ein weiteres Mal nach Polen, nach Krakau getrieben. Spontan entschieden Edda und ich uns in der wunderschönen Kulturstadt Krakau zu treffen und promt waren waren die Tickets gebucht und für eine Unterkunft gesorgt. Bei der deutschen ASF Freiwilligen in Krakau haben wir wohnen dürfen und sind dann jeden Tag ca. zehn Minuten mit dem Bus in die Stadt gefahren und haben es uns bei Sonnenschein und leckerem Essen gutgehen lassen.
Ich habe mich sehr gefreut, seit langer Zeit wieder ein vertrautes Gesicht zu sehen und ein Hauch von Berlin atmen zu dürfen. Das war ein sehr schönes Wochenende und übermorgen geht es für Flo und mich schon wieder weiter nach Kiew.
Dienstag, 19. Februar 2013
Wie immer, aber doch immer anders...
So meine lieben Freunde,
es ist mal wieder Zeit, um euch auf den neusten Stand meines Alltags zu bringen. (Wenn man das so nennen möchte, weil irgendwie immer etwas Neues passiert.)
Nach dem unvergesslichen Winterlager und der langen Reise die Lina und ich vorher gemacht haben, hat Mitte Januar der ganz normale Arbeitsalltag wieder begonnen.
Montag, Dienstag, Mittwoch: Barawljay (das Krankenhaus): Dazu lässt sich sagen, dass ich mich sehr gut in das Projekt eingefunden habe. Zu Beginn hat die Arbeit im Krankenhaus nicht so ganz meine Erwartungen erfüllt. Oft waren wir nur mit organisatorischen Dingen beschäftigt oder es waren zu wenige Kinder auf meiner Station, mit denen ich etwas hätte machen können. Dazu kam die Sprache, die kein großes Problem dargestellt hat, aber dennoch oft hinderlich an einer normalen Konversation war. Und seit Januar hat sich das alles schlagartig geändert. (Wie das so oft im Krankenhaus ist, da man nie weiß wer da ist, wer entlassen worden ist oder welches neue Kind auf der Station ist.) Ich überlege mir morgens was ich mit den Kindern machen möchte oder ich gehe auf die Station, in die Zimmer, schau welche Kinder da sind und frage ggf. ob sie Ideen oder Wünsche haben. Die Familien kenne mich und ich kenne sie, ein freundschaftliches „Priviet“ bei der ersten morgendlichen Begegnung und schon sind wir (und damit meine ich nicht nur die Kinder, sondern auch die Angehörigen) am spielen, basteln, malen, backen oder auch quatschen. (das geht zum Glück schon viel, viel besser als die ersten drei Monate)
Donnerstag: Novinki (das Kinderheim für Menschen mit Behinderung): Vieles ist gleich geblieben: der Blick aus dem Bus auf die riesige Psychatrie, der ewig lang erscheinende Weg an Baustellen, einem Cafe und der mächtigen russisch orthodoxen Kirche vorbei und dann die weißen, hohen Wände, hinter der sich das Kinderheim befindet. Auch der Geruch beim öffnen der Tür und der Umgang der Sanitarka mit den Kindern hat sich nicht verändert, unmenschlich, widerlich. Dennoch, eins hat sich verändert, das Wichtigste für mich. Die Kinder sehen mich, ihre Gesichter werden weich und die Freunde spruddelt aus ihnen heraus. Sie kommen zu mir oder ich gehen zu ihnen ans Bett, unterhalte mich mit ihnen (was zugegebenermaßen schwierig ist, aber es funktioniert immer irgendwie), spiele mit ihnen oder sitze einfach nur mit einem Kind auf dem Schoß und bin (ebenso wie das Kind, glaub ich zumindest) versunken in Gedanken oder kurz vor dem Einschlafen. Der Kontakt ist viel intensiver als noch zu Beginn, vielleicht auch weil ich oft auch freitags nach Novinki fahre, wenn das Hessed (das jüdische Sozial- und Kulturzentrum) keine Arbeit für Flo und mich hat.
Die Wochenenden sind oft nicht sonderlich spannend. Ich schlafe viel, koche oder backe (ich habe im neuen Jahr meine Leidenschaft für das endlose backen von Kuchen, Teigtaschen, Keksen etc entdeckt.), schau mir Filme an, lese sehr viel und ab und an, wenn Lina und ich uns dann doch aufraffen können, gehen wir Cafes oder auf Konzerte. Ein Highlight war auch der Besuch auf einem Belarussischen Dorf, in dem eine Freundin von uns aufgewachsen ist und in dem ihre Eltern ein Haus, inklusive Bauernhof haben. Neben eine genialen Schlittenfahrt, bei der uns zwei Pferde durch die winterliche Landschaft von Belarus gezogen haben und nachdem wir, in die vom Vater selber gebaute belarussische Sauna (Banja??? ) gegangen sind wurden wir von der Mutter mit einer frisch geschlachteten Pute reichlich ernährt. :)
| Das Wahrzeichen von Bobrujsk: der Biber ;) |
Ja liebe Leute, das war es erstmal von mir aber ihr werdet schon bald wieder was von mir hören. Für mich geht es nämlich nächste Woche für ein Wochenende nach Krakau und das Wochenende darauf nach Kiew. Ich freu mich riesig darauf.
Dienstag, 5. Februar 2013
Spendenaufruf für Ajtan
Alimardanli Ajtan wurde
am 28.03.1993 in Aserbaidschan geboren. Heute ist sie 19 Jahre
alt und zum zweiten Mal an Leukämie erkrankt. Die Familie kann sich die
Behandlung nicht leisten und ihr Heimatstaat Aserbaidschan verweigert die
weitere Hilfe.
Mit 17 Jahren erkrankte
Ajtan an Leukämie. Da es in Aserbaidschan nur eingeschränkte klinische
Behandlungsmöglichkeiten gibt, wurde sie im „Belarussisches Forschungszentrum für
Kinderonkologie, Hämatologie und Immunologie“ in Borovljany behandelt.
In einem Zeitraum von
zwei Jahren und zwei Monaten wurde der Krebs erfolgreich bekämpft, so dass ihre
Therapie im Juni 2012 beendet werden konnte.
Sieben Monate später trat
die Krankheit erneut auf. Zurzeit befindet sich die Familie wieder in der
belarussischen Klinik, aber Ihnen fehlt das Geld um ihre Tochter hier behandeln
zu lassen.
Ajtan hat bereits
spezielle, sehr teure Medikamente gegen Rezidive bekommen.
Für die weitere
Behandlung sind vier Einheiten Chemotherapie notwendig. Diese Behandlung kostet
60.000- 70.000 US- Dollar (ca. 45.000-50.000€).
Nach dieser Behandlung
kann entschieden werden, ob es möglich ist, eine Knochenmarktransplantation durchzuführen.
Da Ajtan zwei
Schwestern hat, besteht die Möglichkeit, dass eine von ihnen als Spenderin in
Frage kommt, so dass nur die Operations- und Behandlungskosten von 90.000 US-
Dollar gezahlt werden müssen. Falls keine der Schwestern als Spenderin in Frage
kommt, kosten Operation und Behandlung 110.000 US- Dollar.
Falls nach der
Knochenmarktransplantation noch länger als vier Monate eine Behandlung notwenig
ist, fallen weitere Kosten an.
Für eine einzelne Familie
ist es unmöglich in kurzer Zeit soviel Geld zu bekommen – für Ajtans
Familie würde es bedeuten, dass sie sich stark verschulden müssen.
Aber wenn sich viele
Menschen finden, die einen kleinen Beitrag leisten, dann bekommt Ajtan die
Chance auf ein sorgenfreies Leben.
Alimardanli
Ajtan mit ihren Eltern im Kinderkrebszentrum in Belarus
Mit Schmerz im Herzen
wende ich mich an Sie- meine europäischen Freunde!
Mit Schmerz, weil
meine Tochter Alimardanli Ajtan, 19 Jahre alt, zum zweiten Mal an Leukämie
erkrankt ist. Die erste Behandlung ging von April 2010 bis Juni 2012 und war
sehr erfolgreich. Unglücklicherweise bekam sie im Januar 2013 erneut Leukämie.
Ein weiteres Mal muss
sich unsere Familie diesem schlimmen Schicksal stellen. Wir sind eine einfache
Arbeiterfamilie, daher können wir die Kosten für die zweite Behandlung nicht
übernehmen. Ich hoffe auf die lieben
Herzen der Menschen.
Alimardanov Tarlan (Vater von Alimardanli)
Kontodaten der Klinik: (Um zu spenden, gehen Sie bitte mit folgenden
Daten zu Ihrer Bank)
(hier
das Datum der Überweisung eintragen))
for the medical treatment of Ajtan Alimardanli
Auftraggeber: (hier Ihren Namen oder den Namen Ihrer Organisation
eintragen)
Betrag: ( hier den von Ihnen gewünschten Spendenbetrag und die Währung
eintragen)
Überweisung in Euro:
Correspondent bank: acc. 949811410
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
SWIFT
DEUT DE FF
National
ID: BLZ: 50070010
Correspondent bank: acc. 18071205
American
Express Bank GmbH, Frankfurt am Main
SWIFT
AEIB DE FX
National
ID: BLZ: 51230500
Bank-beneficiary: Joint- Stock Saving Bank Belarusbank
SWIFT
AKBBBY2X Belarus
Recipient: acc.36329000011065
National
Scientific and Practical Center of Children’s Oncology, Hematology and Immunology Republic of
Belarus
Überweisung in Dollar:
Correspondent bank: acc. 04095692
Deutsche
Bank Trust Company Americas
SWIFT
BKTRUS33 New York USA
Bank-beneficiary: Joint-Stock Saving Bank Belarusbank
SWIFT
AKBBBY2X Belarus
Recipient: acc.362900001065
National Scientific and Practical Center
of Children’s Oncology, Hematology and
Immunology Republic of Belarus
ADRESS OF THE INSTITUTION
St. Frunzenskay 43, v. Borovljany, Minsk region, 223053, Belarus
UNN 600395123
OKPO 288793186000
Account: 3632900002484
JSC “JSSB Belarusbank”, branch 795
BANK ADDRESS
220089, Belarus,
Minsk, prospect
Dzerzhinskogo, 18
OKPO 37387991
BIK 153001795
Chief Accountant Padbyarezski Z.
Samstag, 19. Januar 2013
Die spannenden ersten Wochen von 2013!
So liebe Freunde,
in den letzten Wochen ist sehr viel passiert!!!
Nachdem meine Mutter am 28.12.2012 wieder abgereist ist, fand am 29.12.2012 eine Weihnachtsfeier in der Geschichtswerkstatt statt. Es wurde gesungen, getanzt, gegessen und natürlich getrunken.
Wie schon erwähnt…es ist viel passiert, so dass ich weniger schreiben werde und euch dafür ein par Bilder von allem zeigen werde
Unser Trip in die Ukraine
30.12.2012, 8.35 Uhr Minsk --> Gommel
| Vor dem Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast |
| Beim Friseur in Gommel |
| Am Bahnhof von Gommel auf dem Weg nach Charkiv |
31.12.2012, 00.37 Uhr Gommel --> Charkiv (Ukraine)
In Charkiv wurden wir morgends von Johannes (Freiwilliger in Charkiv) und Aaron (Freiwilliger in Simferopol) empfangen und unser erster Weg führete direkt in eine der vielen Plattenbauviertel am Rande der Stadt. Dort sind wir für die eine Silvesternacht bei Johannes in der Wohnung untergekommen.
Abends hieß es dann Silvester feiern, wie jedes Jahr und wie jedes Jahr wieder musste ich feststellen, dass die Neujahrsnacht eine Nacht wie jede andere ist. Aber lustig war sie dennoch!
In dem Sinne: Ein frohes neues Jahr 2013 wünsch ich euch allen!
02.01.2013, 00.43 Uhr Charkiv --> Kiew (Ukraine)
| Der erste Blick von Kiewer Bahnhofsvorplatz |
| Die Mutter Heimat |
In Kiew haben wir der Wohnung von den zwei Freiwilligen gelebt und hatten zusammen mit Aaron und Johannes eine schöne, entspannte Zeit in einer super schönen, empfehlenswerten, sehenswerten Stadt Kiew.
Am 05.01.2013 ging es für Lina und mich wieder nach Hause. Nach einer schönen aber auch sehr anstregenden Woche, haben wir uns beide wieder auf unsere Stadt gefreut.
Winterlager mit 7 Erwachsenen des Novinki Erwachsenenheims für Menschen mit Behinderungen
Vom 10-17-01.2013 sind wir mit 7 Erwachsenen mit Behinderung und 5 Freiwilligen nach Nadeschda (auf deutsch: Hoffnung) gefahren. Nadeschda ist ein Art Kurzentrum für Kinder und Jugendliche aus den Tschernobyl verstrahleten Regionen. Mit intensiver medizinischer Versorgung und einer wunderschönen Außenanlage können sich die Besucher entspannen.
Die 7 Erwachsenen, die wir dabei hatten, sind so tolle Menschen, unglaublich liebenswert, erstaunlich selbstständig und in jedem von ihnen Steckt so unglaublich viel Potenzial, das sich im laufe der Woche mehr und mehr herrauskristalisiert hat.
| Die Jungs der Gruppe |
| Der Besuch einer Theatergruppe aus Brest |
| Der Abendteuerspielplatz |
| Na..wer gewinnt? |
| Der "Knastbus", der uns nach Nadeschda gebracht hat |
| Die unglaubliche Leidenschaft fürs malen... |
| Beim Torte backen... |
| ...das Ergebnis |
| Der gute Jura(alias Trojan)... |
![]() | ||
| Die sind einfach die Besten!!!! |
Das war eine super tolle Zeit mit super beeindruckenden Menschen!!!
Samstag, 29. Dezember 2012
Weihnachtsgrüße aus Minsk!
Hallo liebe Freunde,
zu Beginn wünsch ich euch allen einen wunderbaren Rutsch ins Jahr 2013, darauf, dass alle eure Vorsätze sich bewahrheiten und ihr alle gesund und zufrieden bleibt!
Sonntag, 23.12.12
Vormittags sind Lina und ich ins Krankehaus gefahren, haben die letzten Vorbereitungen für die am folgenden Tag stattfindende Weihnachtsfeier gemacht und anschließend ging es für mich zum Flughafen von Minsk, an dem meine Mutter um 17.55 Uhr landen sollte.
Mit zwei Stunden Verspätung kam sie dann an und ich habe mich sehr gefreut meine Mutter nach 3 Monaten wieder zu sehen. Gemeinsam sind wir dann nach Hause gefahren und haben, wie solls auch anders sein, meinen leckeren selbstgemachten Borscht gegessen.
Montag, 24.12.12, Heiligabend
Morgends früh sind wir aufgestanden, haben uns fertig gemacht und sind durch die verschneiten und vereisten Hinterhöfe Minsks zur Bushaltestelle gelaufen, von der uns der Bus direkt nach Barawljany bringen sollte. Dort angekommen, haben wir die letzten Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier erledigt und dann ging es auch schon los mit dem Austeilen der Weihnachtsgeschenke. Verpackt in kleinen Weihnachtstüten, haben die Kinder des ganzen Krankenhauses Süßigkeiten, Mandarinen, Notitzbücher, Stifte, Knete, Linieale und kleine Schlagen- Handyanhänger bekommen. Verkleidet als Dietmar Ross (Philipp verkleidet in unseren selbstgebastelten Weihnachtsmannkostüm), Lina als Frau des Weihnachtsmanns und ich als Schneemädchen sind wir gemeinsam mit meiner Mutter von Station zu Station gezogen und haben die Geschenke den hoch erfreuten Kindern und ihren Eltern überreicht. Es wurden Gedichte wurden aufgesagt, Volkstänze getanzt, Weihnachtslieder gesungen und Weihnachtskekse ausgestochen. Nach einem anstrengenden aber schönen Vormittag sind meine Mutter, Lina und ich am Nachmittag in ein schönes Restaurant gegangen und haben uns von der belarussischen Küche verwöhnen lassen. Mein diesjähriges Weihnachten endete dann damit, dass wir drei gemeinsam in die Stehbar gegangen sind und meiner Mutter die Trinkkultur der Belarussen näher gebracht haben. ;) Wenn das kein orginelles Weihnachtsfest ist, dann weiß ich auch nicht!!!
Dienstag, 25.12.12+ Mittwoch, 26.12.12+Donnerstag 27.12.12
Die nächsten Tage habe ich meiner Mutter einige der Projekte vorgestellt. Unter anderem waren wir in der Geschichtswerkstatt und haben mit den ehemaligen Zwangsarbeitern Caffee und Tee getrunken. Ich habe ihr das Museum gezeigt und die vielen Denkmäler, die im ganzen ehemaligen Minsker Ghetto verteilt sind.
Wir sind durch Minsk spaziert, ich habe meiner Mutter die „Altstadt“ von Minsk gezeigt, die vielen netten Plätze in Minsk und natürlich den unglaublich beeindruckenden Prospekt. Gemeinsam waren wir bei Oma Ester, haben Kuchen gegessen und haben uns ihre Fotoalben mit Bilder ihres Mannes, ihrer Tochter etc angeschaut. Donnerstag Abend hat sie dann noch Ira kennengelernt (die Frau, die in Minsk für die Freiwilligen zuständig ist). Wir haben gequatscht, gegessen, getrunken und durch die vielen mitgebrachten Kerzen meiner Mutter nach-weihnachtliche Stimmung aufgebracht.
Freitag, 28.12.12
Nach sechs sehr schönen aber auch anstrengenden Tagen, ist meine Mutter dann um 13.30 Uhr wieder nach Deutschland geflogen. Es war zunächst ein komisches Gefühl; meine Mutter fliegt nach Hause und ich bleibe hier, alleine. Zuhause wieder angekommen, war das Gefühl ganz schnell wieder weg, alles war wie gehabt, Lina kommt nach Hause, wir essen, fahren zur Arbeit. In Draznia (Erwachsenenheim für Menschen mit Behinderung) haben wir kleine Weihnachtsgeschenke abgegeben und drei der Frauen, die wir dort regelmäßig besuchen, ein frohes neues Jahr gewünscht. (Skuriell, wenn man bedenkt, dass sich bei ihnen eh nichts, aber auch gar nichts verändern wird)
So liebe Leute, dass war der letzte Bericht für dieses Jahr. Nächstes Jahr geht es natürlich weiter, in dem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Silvester und kommt gut ins Jahr 2013!!!
Danke an alle treuen Leser meines Blogs!
zu Beginn wünsch ich euch allen einen wunderbaren Rutsch ins Jahr 2013, darauf, dass alle eure Vorsätze sich bewahrheiten und ihr alle gesund und zufrieden bleibt!
Sonntag, 23.12.12
Vormittags sind Lina und ich ins Krankehaus gefahren, haben die letzten Vorbereitungen für die am folgenden Tag stattfindende Weihnachtsfeier gemacht und anschließend ging es für mich zum Flughafen von Minsk, an dem meine Mutter um 17.55 Uhr landen sollte.
Mit zwei Stunden Verspätung kam sie dann an und ich habe mich sehr gefreut meine Mutter nach 3 Monaten wieder zu sehen. Gemeinsam sind wir dann nach Hause gefahren und haben, wie solls auch anders sein, meinen leckeren selbstgemachten Borscht gegessen.
Montag, 24.12.12, Heiligabend
Morgends früh sind wir aufgestanden, haben uns fertig gemacht und sind durch die verschneiten und vereisten Hinterhöfe Minsks zur Bushaltestelle gelaufen, von der uns der Bus direkt nach Barawljany bringen sollte. Dort angekommen, haben wir die letzten Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier erledigt und dann ging es auch schon los mit dem Austeilen der Weihnachtsgeschenke. Verpackt in kleinen Weihnachtstüten, haben die Kinder des ganzen Krankenhauses Süßigkeiten, Mandarinen, Notitzbücher, Stifte, Knete, Linieale und kleine Schlagen- Handyanhänger bekommen. Verkleidet als Dietmar Ross (Philipp verkleidet in unseren selbstgebastelten Weihnachtsmannkostüm), Lina als Frau des Weihnachtsmanns und ich als Schneemädchen sind wir gemeinsam mit meiner Mutter von Station zu Station gezogen und haben die Geschenke den hoch erfreuten Kindern und ihren Eltern überreicht. Es wurden Gedichte wurden aufgesagt, Volkstänze getanzt, Weihnachtslieder gesungen und Weihnachtskekse ausgestochen. Nach einem anstrengenden aber schönen Vormittag sind meine Mutter, Lina und ich am Nachmittag in ein schönes Restaurant gegangen und haben uns von der belarussischen Küche verwöhnen lassen. Mein diesjähriges Weihnachten endete dann damit, dass wir drei gemeinsam in die Stehbar gegangen sind und meiner Mutter die Trinkkultur der Belarussen näher gebracht haben. ;) Wenn das kein orginelles Weihnachtsfest ist, dann weiß ich auch nicht!!!
Dienstag, 25.12.12+ Mittwoch, 26.12.12+Donnerstag 27.12.12
Die nächsten Tage habe ich meiner Mutter einige der Projekte vorgestellt. Unter anderem waren wir in der Geschichtswerkstatt und haben mit den ehemaligen Zwangsarbeitern Caffee und Tee getrunken. Ich habe ihr das Museum gezeigt und die vielen Denkmäler, die im ganzen ehemaligen Minsker Ghetto verteilt sind.
Wir sind durch Minsk spaziert, ich habe meiner Mutter die „Altstadt“ von Minsk gezeigt, die vielen netten Plätze in Minsk und natürlich den unglaublich beeindruckenden Prospekt. Gemeinsam waren wir bei Oma Ester, haben Kuchen gegessen und haben uns ihre Fotoalben mit Bilder ihres Mannes, ihrer Tochter etc angeschaut. Donnerstag Abend hat sie dann noch Ira kennengelernt (die Frau, die in Minsk für die Freiwilligen zuständig ist). Wir haben gequatscht, gegessen, getrunken und durch die vielen mitgebrachten Kerzen meiner Mutter nach-weihnachtliche Stimmung aufgebracht.
Freitag, 28.12.12
Nach sechs sehr schönen aber auch anstrengenden Tagen, ist meine Mutter dann um 13.30 Uhr wieder nach Deutschland geflogen. Es war zunächst ein komisches Gefühl; meine Mutter fliegt nach Hause und ich bleibe hier, alleine. Zuhause wieder angekommen, war das Gefühl ganz schnell wieder weg, alles war wie gehabt, Lina kommt nach Hause, wir essen, fahren zur Arbeit. In Draznia (Erwachsenenheim für Menschen mit Behinderung) haben wir kleine Weihnachtsgeschenke abgegeben und drei der Frauen, die wir dort regelmäßig besuchen, ein frohes neues Jahr gewünscht. (Skuriell, wenn man bedenkt, dass sich bei ihnen eh nichts, aber auch gar nichts verändern wird)
So liebe Leute, dass war der letzte Bericht für dieses Jahr. Nächstes Jahr geht es natürlich weiter, in dem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Silvester und kommt gut ins Jahr 2013!!!
Danke an alle treuen Leser meines Blogs!
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