Montag, 29. April 2013

Ukraine Tour

Hallo liebe Freunde,

wie einige von euch vielleicht wissen, habe ich die letzen zwei Wochen Urlaub gehabt. Für Flo, Lina und mich ging es also in die Ukraine, in das Land, von dem ich schon bei meinen letzen Besuchen so unglaublich  begeistert war.
Da Lina und ich in 10 unterschiedlichen Städten der Ukraine waren, fällt der Text wiedereinmal etwas kürzer aus, dafür könnt ihr euch ein kleinen Eindruck der wunderschönen Ukraine auf meinen Bilder machen.

Unser erstes Ziel war Czernowitz! Zum ersten Mal nach unserer Ankunft in Minsk, saßen wir wieder vereint im Zug.

Auf dem Weg nach Czernowitz



Die Uni- wie Hogwarts! Unglaublich

Haha...die Liebesschaukel

Der jüdische Friedhof


Lviv

In Lviv haben wir bei der lieben Johanna, Freiwillige in Lviv, schlafen dürfen!

Die Oper

Eva, Julia, Flo, Johanna, Lina




Odessa

In Odessa hatten wir unser Seminar. Ich habe mich unglaublich gefreut, alle Frewiliigen aus der Ukraine wiederzusehen. Gemeinsam am Meer, in einer schönen Stadt, mit lecker Essen...da lebt es sich doch gut!

Sushiparty



Oper





Der Ukraine Stuhl


Ab jetzt sind Lina und ich alleine weitergereist. Für uns ging es auf die Krim !!!

Von Odessa sind wir 12 Stunden mit dem Nachtzug nach Simferopol gefahren. Dort angekommen, haben wir uns entschlossen auf dem Weg nach Sevastopol einen ca. 4 stündigen Zwischenstop in Bakhchysarai zu machen.



Am späten Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg nach Sevastopol gemacht, wo wir eine Nacht geschlafen haben.

Sevastopol 

Vormittags haben wir uns die Stadt angeschaut und haben uns spontan, glücklicherweise, dazu entschieden weiter nach Balaklawa zu fahren.



Balaklawa

Ich glaube dazu muss man einfach nichts mehr sagen...! Traumhaft!





Delfiiiiinnnnneeeee....






Von Balaklawa sind wir abends zurück nach Sevastopol und von dort ging es für uns in der Dämmerung nach Yalta. Der Weg ist unbeschreiblich schön, dadurch das der Bus direkt am Meer entlang fährt.

Yalta

In Yalta angekommen, wurden wir nach einer sehr abendteuerlustigen Maschrutkafahrt von dem Besitzer des Hostels abgeholt, in dem wir die Nacht geschlafen haben. Dieser nette Mensch hat und den Tip mit dem Wassfall gegeben...und seht was traumhaftes dabei rausgekommen ist.

Auf dem Weg nach oben...



Nach 3 Stunden, haben wir es geschafft...



Der Ausblick über Yalta

Der Wasserfall von oben ...

Nach der Wanderung sind wir zurück nach Simferopol, wo wir bei der lieben Rebecca, Frewillige in Simferopol, schlafen durften. Am nächsten morgen gings dann weiter...

Sudak + "Nobie Swet"


Eine riesige Mittelalterburg



Die nächste Nacht durften wir netterweise nocheinmal bei Rebecca schlafen und haben uns am nächsten Vormittag Efpatoria und am Nachmittag Simferopol angeschaut.

Efpatoria
Mit Sommer im Nacken...



Simferopol

I
Hiermit verabschieden wir uns vorerst von der Krim
Wir haben noch einen Tag in Kiew mit der lieben Leonie und der lieben Laura (Frewillige) verbracht, waren erfolgreich auf einem riesigen Second Hand Markt shoppen und sind dann abends mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Zug nach Minsk gestiegen.

Diese Reise war wunderschön. Danke an alle Freiwilligen, bei denen wir schlafen durften.
Wir haben viel gesehen und viel erlebt, aber einer Sache bin ich mir sehr sicher... das wird nicht das letze mal sein, dass ich auf der Krim war. Und das würde ich euch allen dadraußen auch empfehlen.

Mittwoch, 10. April 2013

Das Video zum Winterlager

Hier das unglaublich tolle Video zum Winterlager. Für die, die sich keine 35 Minuten anschauen wollen (es lohnt sich allerdings total) gibt es noch einen kurzen Trailer!
Danke Lina für das Zusammenschneiden der Videos.

http://www.kanikuli-ev.de/index.php?seite=neues

oder auf Linas Blog

http://www.by-sonne.blogspot.com/


Viel Spaß beim schauen!!!


Montag, 11. März 2013

Ukraine, Kiew !

Hallo liebe Freunde,

wie schon angekündigt, haben Flo und ich am Wochenende einen Kurztrip nach Kiew gemacht. Am Donnerstag Abend sind Lina, Flo und ich zum Bahnhof. Nachdem Lina uns zu unserm Gleis begleitet hat, ging es für sie weiter nach Danzig. Nach einer elfstündigen direkten Zugfahrt und zwei Grenzkontrollen, sind wir in der unglaublichen Stadt Kiew angekommen. Begrüßt wir man von der "Mutter Heimat" und dem unglaublich imposanten unglaublich breiten Fluss "Dnepr".
Für die zwei Nächte haben wir netterweise bei den zwei Kiew- Freiwilligen schlafen dürfen. Nur eine der Freiwilligen war in Kiew und so sind wir mit Laura durch die Stadt gezogen, haben uns das typische Touristenzeug  angeschaut aber auch viele super schöne, kleine, unbekannte Ecken, an denen es von Charm und Gemütlichkeit nur so wimmelte.
Generell ist die Stadt das komplette Gegenbild zu Minsk, klar ist Kiew auch noch sehr stark sowietisch geprägt, aber im Vergleich zu dem reingeputzen, sehr sterielen, oberflächlichen Minsk ist Kiew ehr dreckig, hecktisch aber dennoch unglaublich imposant durch die riesigen Hochhäuserkomplexe und die vielen hügeligen Straßen.

Schaut es euch selbst an. :)













Dienstag, 5. März 2013

Polen, Krakau !

Hallo liebe Freunde,

am Wochenende hat mich meine Reiselust ein weiteres Mal nach Polen, nach Krakau getrieben. Spontan entschieden Edda und ich uns in der wunderschönen Kulturstadt Krakau zu treffen und promt waren waren die Tickets gebucht und für eine Unterkunft gesorgt. Bei der deutschen ASF Freiwilligen in Krakau haben wir wohnen dürfen und sind dann jeden Tag ca. zehn Minuten mit dem Bus in die Stadt gefahren und haben es uns bei Sonnenschein und leckerem Essen gutgehen lassen.





Ich habe mich sehr gefreut, seit langer Zeit wieder ein vertrautes Gesicht zu sehen und ein Hauch von Berlin atmen zu dürfen. Das war ein sehr schönes Wochenende und übermorgen geht es für Flo und mich schon wieder weiter nach Kiew.

Dienstag, 19. Februar 2013

Wie immer, aber doch immer anders...



So meine lieben Freunde,

es ist mal wieder Zeit, um euch auf den neusten Stand meines Alltags zu bringen. (Wenn man das so nennen möchte, weil irgendwie immer etwas Neues passiert.)
Nach dem unvergesslichen Winterlager und der langen Reise die Lina und ich vorher gemacht haben, hat Mitte Januar der ganz normale Arbeitsalltag wieder begonnen.

Montag, Dienstag, Mittwoch: Barawljay (das Krankenhaus): Dazu lässt sich sagen, dass ich mich sehr gut in das Projekt eingefunden habe. Zu Beginn hat die Arbeit im Krankenhaus nicht so ganz meine Erwartungen erfüllt. Oft waren wir nur mit organisatorischen Dingen beschäftigt oder es waren zu wenige Kinder auf meiner Station, mit denen ich etwas hätte machen können. Dazu kam die Sprache, die kein großes Problem dargestellt hat, aber dennoch oft hinderlich an einer normalen Konversation war. Und seit Januar hat sich das alles schlagartig geändert. (Wie das so oft im Krankenhaus ist, da man nie weiß wer da ist, wer entlassen worden ist oder welches neue Kind auf der Station ist.) Ich überlege mir morgens was ich mit den Kindern machen möchte oder ich gehe auf die Station, in die Zimmer, schau welche Kinder da sind und frage ggf. ob sie Ideen oder Wünsche haben. Die Familien kenne mich und ich kenne sie, ein freundschaftliches „Priviet“ bei der ersten morgendlichen Begegnung und schon sind wir (und damit meine ich nicht nur die Kinder, sondern auch die Angehörigen) am spielen, basteln, malen, backen oder auch quatschen. (das geht zum Glück schon viel, viel besser als die ersten drei Monate)




Donnerstag: Novinki (das Kinderheim für Menschen mit Behinderung): Vieles ist gleich geblieben: der Blick aus dem Bus auf die riesige Psychatrie, der ewig lang erscheinende Weg an Baustellen, einem Cafe und der mächtigen russisch orthodoxen Kirche vorbei und dann die weißen, hohen Wände, hinter der sich das Kinderheim befindet. Auch der Geruch beim öffnen der Tür und der Umgang der Sanitarka mit den Kindern hat sich nicht verändert, unmenschlich, widerlich. Dennoch, eins hat sich verändert, das Wichtigste für mich. Die Kinder sehen mich, ihre Gesichter werden weich und die Freunde spruddelt aus ihnen heraus. Sie kommen zu mir oder ich gehen zu ihnen ans Bett, unterhalte mich mit ihnen (was zugegebenermaßen schwierig ist, aber es funktioniert immer irgendwie), spiele mit ihnen oder sitze einfach nur mit einem Kind auf dem Schoß und bin (ebenso wie das Kind, glaub ich zumindest) versunken in Gedanken oder kurz vor dem Einschlafen. Der Kontakt ist viel intensiver als noch zu Beginn, vielleicht auch weil ich oft auch freitags nach Novinki fahre, wenn das Hessed (das jüdische Sozial- und Kulturzentrum) keine Arbeit für Flo und mich hat.

Die Wochenenden sind oft nicht sonderlich spannend. Ich schlafe viel, koche oder backe (ich habe im neuen Jahr meine Leidenschaft für das endlose backen von Kuchen, Teigtaschen, Keksen etc entdeckt.), schau mir Filme an, lese sehr viel und ab und an, wenn Lina und ich uns dann doch aufraffen können, gehen wir Cafes oder auf Konzerte. Ein Highlight war auch der Besuch auf einem Belarussischen Dorf, in dem eine Freundin von uns aufgewachsen ist und in dem ihre Eltern ein Haus, inklusive Bauernhof haben. Neben eine genialen Schlittenfahrt, bei der uns zwei Pferde durch die winterliche Landschaft von Belarus gezogen haben und nachdem wir, in die vom Vater selber gebaute belarussische Sauna (Banja??? ) gegangen sind wurden wir von der Mutter mit einer frisch geschlachteten Pute reichlich ernährt. :)
Das Wahrzeichen von Bobrujsk: der Biber ;)



Ja liebe Leute, das war es erstmal von mir aber ihr werdet schon bald wieder was von mir hören. Für mich geht es nämlich nächste Woche für ein Wochenende nach Krakau und das Wochenende darauf nach Kiew. Ich freu mich riesig darauf.

Dienstag, 5. Februar 2013

Spendenaufruf für Ajtan



Alimardanli Ajtan wurde am 28.03.1993  in  Aserbaidschan geboren. Heute ist sie 19 Jahre alt und zum zweiten Mal an Leukämie erkrankt. Die Familie kann sich die Behandlung nicht leisten und ihr Heimatstaat Aserbaidschan verweigert die weitere Hilfe.
Mit 17 Jahren erkrankte Ajtan an Leukämie. Da es in Aserbaidschan nur eingeschränkte klinische Behandlungsmöglichkeiten gibt, wurde sie im „Belarussisches Forschungszentrum für Kinderonkologie, Hämatologie und Immunologie“ in Borovljany behandelt.
In einem Zeitraum von zwei Jahren und zwei Monaten wurde der Krebs erfolgreich bekämpft, so dass ihre Therapie im Juni 2012 beendet werden konnte.
Sieben Monate später trat die Krankheit erneut auf. Zurzeit befindet sich die Familie wieder in der belarussischen Klinik, aber Ihnen fehlt das Geld um ihre Tochter hier behandeln zu lassen.
Ajtan hat bereits spezielle, sehr teure Medikamente gegen Rezidive bekommen.
Für die weitere Behandlung sind vier Einheiten Chemotherapie notwendig. Diese Behandlung kostet 60.000- 70.000 US- Dollar (ca. 45.000-50.000€).
Nach dieser Behandlung kann entschieden werden, ob es möglich ist, eine Knochenmarktransplantation durchzuführen.
Da Ajtan zwei Schwestern hat, besteht die Möglichkeit, dass eine von ihnen als Spenderin in Frage kommt, so dass nur die Operations- und Behandlungskosten von 90.000 US- Dollar gezahlt werden müssen. Falls keine der Schwestern als Spenderin in Frage kommt, kosten Operation und Behandlung 110.000 US- Dollar.
Falls nach der Knochenmarktransplantation noch länger als vier Monate eine Behandlung notwenig ist, fallen weitere Kosten an.

Für eine einzelne Familie ist es unmöglich in kurzer Zeit soviel Geld zu bekommen – für Ajtans Familie würde es bedeuten, dass sie sich stark verschulden müssen.
Aber wenn sich viele Menschen finden, die einen kleinen Beitrag leisten, dann bekommt Ajtan die Chance auf ein sorgenfreies Leben.


Alimardanli Ajtan mit ihren Eltern im Kinderkrebszentrum in Belarus



Mit Schmerz im Herzen wende ich mich an Sie- meine europäischen Freunde!
Mit Schmerz, weil meine Tochter Alimardanli Ajtan, 19 Jahre alt, zum zweiten Mal an Leukämie erkrankt ist. Die erste Behandlung ging von April 2010 bis Juni 2012 und war sehr erfolgreich. Unglücklicherweise bekam sie im Januar 2013 erneut Leukämie.
Ein weiteres Mal muss sich unsere Familie diesem schlimmen Schicksal stellen. Wir sind eine einfache Arbeiterfamilie, daher können wir die Kosten für die zweite Behandlung nicht übernehmen. Ich hoffe auf  die lieben Herzen der Menschen.
Alimardanov Tarlan (Vater von Alimardanli)

Kontodaten der Klinik: (Um zu spenden, gehen Sie bitte mit folgenden Daten zu Ihrer Bank)
                                               (hier das Datum der Überweisung eintragen))
for the medical treatment of Ajtan Alimardanli
Auftraggeber: (hier Ihren Namen oder den Namen Ihrer Organisation eintragen)
Betrag: ( hier den von Ihnen gewünschten Spendenbetrag und die Währung eintragen)

Überweisung in Euro:
Correspondent bank: acc. 949811410
                                   Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
                                   SWIFT DEUT DE FF
                                   National ID: BLZ: 50070010
Correspondent bank: acc. 18071205
                                   American Express Bank GmbH, Frankfurt am Main
                                   SWIFT AEIB DE FX
                                   National ID: BLZ: 51230500
 Bank-beneficiary:      Joint- Stock Saving Bank Belarusbank
                                    SWIFT AKBBBY2X Belarus
Recipient:                   acc.36329000011065
                                   National Scientific and Practical Center of Children’s Oncology,    Hematology and Immunology Republic of Belarus

Überweisung in Dollar:
Correspondent bank: acc. 04095692
                                   Deutsche Bank Trust Company Americas
                                   SWIFT BKTRUS33 New York USA
 Bank-beneficiary:      Joint-Stock Saving Bank Belarusbank
                                    SWIFT AKBBBY2X Belarus
Recipient:                   acc.362900001065
                                    National Scientific and Practical Center of Children’s Oncology,    Hematology and Immunology Republic of Belarus
                                    
ADRESS OF THE INSTITUTION
St. Frunzenskay 43, v. Borovljany, Minsk region, 223053, Belarus
UNN 600395123
OKPO 288793186000
Account: 3632900002484
JSC “JSSB Belarusbank”, branch 795

BANK ADDRESS
220089, Belarus, Minsk, prospect Dzerzhinskogo, 18
OKPO 37387991
BIK 153001795
Chief Accountant                                                      Padbyarezski Z.

Samstag, 19. Januar 2013

Die spannenden ersten Wochen von 2013!



So liebe Freunde,

in den letzten Wochen ist sehr viel passiert!!!

Nachdem meine Mutter am 28.12.2012 wieder abgereist ist, fand am 29.12.2012 eine Weihnachtsfeier in der Geschichtswerkstatt statt. Es wurde gesungen, getanzt, gegessen und natürlich getrunken.

Wie schon erwähnt…es ist viel passiert, so dass ich weniger schreiben werde und euch dafür ein par Bilder von allem zeigen werde

Unser Trip in die Ukraine

30.12.2012, 8.35 Uhr Minsk --> Gommel

Vor dem Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast


Beim Friseur in Gommel

Am Bahnhof von Gommel auf dem Weg nach Charkiv

31.12.2012, 00.37 Uhr Gommel --> Charkiv (Ukraine)

In Charkiv wurden wir morgends von Johannes (Freiwilliger in Charkiv) und Aaron (Freiwilliger in Simferopol) empfangen und unser erster Weg führete direkt in eine der vielen Plattenbauviertel am Rande der Stadt. Dort sind wir für die eine Silvesternacht bei Johannes in der Wohnung untergekommen.
Abends hieß es dann Silvester feiern, wie jedes Jahr und wie jedes Jahr wieder musste ich feststellen, dass die Neujahrsnacht eine Nacht wie jede andere ist. Aber lustig war sie dennoch!

In dem Sinne: Ein frohes neues Jahr 2013 wünsch ich euch allen!

02.01.2013, 00.43 Uhr Charkiv --> Kiew (Ukraine)

Der erste Blick von Kiewer Bahnhofsvorplatz

Die Mutter Heimat





 In Kiew haben wir der Wohnung von den zwei Freiwilligen gelebt und hatten zusammen mit Aaron und Johannes eine schöne, entspannte Zeit in einer super schönen, empfehlenswerten, sehenswerten Stadt Kiew.

Am 05.01.2013 ging es für Lina und mich wieder nach Hause. Nach einer schönen aber auch sehr anstregenden Woche, haben wir uns beide wieder auf unsere Stadt gefreut.


Winterlager mit 7 Erwachsenen des Novinki Erwachsenenheims für Menschen mit Behinderungen

Vom 10-17-01.2013 sind wir mit 7 Erwachsenen mit Behinderung und 5 Freiwilligen nach Nadeschda (auf deutsch: Hoffnung) gefahren. Nadeschda ist ein Art Kurzentrum für Kinder und Jugendliche aus den Tschernobyl verstrahleten Regionen. Mit intensiver medizinischer Versorgung und einer wunderschönen Außenanlage können sich die Besucher entspannen.

Die 7 Erwachsenen, die wir dabei hatten, sind so tolle Menschen, unglaublich liebenswert, erstaunlich selbstständig und in jedem von ihnen Steckt so unglaublich viel Potenzial, das sich im laufe der Woche mehr und mehr herrauskristalisiert hat.

Die Jungs der Gruppe


Der Besuch einer Theatergruppe aus Brest

Der Abendteuerspielplatz



Na..wer gewinnt?


Der "Knastbus", der uns nach Nadeschda gebracht hat
Die unglaubliche Leidenschaft fürs malen...

Beim Torte backen...

...das Ergebnis

Der gute Jura(alias Trojan)...
Die sind einfach die Besten!!!!


Das war eine super tolle Zeit mit super beeindruckenden Menschen!!!