Dienstag, 5. Februar 2013

Spendenaufruf für Ajtan



Alimardanli Ajtan wurde am 28.03.1993  in  Aserbaidschan geboren. Heute ist sie 19 Jahre alt und zum zweiten Mal an Leukämie erkrankt. Die Familie kann sich die Behandlung nicht leisten und ihr Heimatstaat Aserbaidschan verweigert die weitere Hilfe.
Mit 17 Jahren erkrankte Ajtan an Leukämie. Da es in Aserbaidschan nur eingeschränkte klinische Behandlungsmöglichkeiten gibt, wurde sie im „Belarussisches Forschungszentrum für Kinderonkologie, Hämatologie und Immunologie“ in Borovljany behandelt.
In einem Zeitraum von zwei Jahren und zwei Monaten wurde der Krebs erfolgreich bekämpft, so dass ihre Therapie im Juni 2012 beendet werden konnte.
Sieben Monate später trat die Krankheit erneut auf. Zurzeit befindet sich die Familie wieder in der belarussischen Klinik, aber Ihnen fehlt das Geld um ihre Tochter hier behandeln zu lassen.
Ajtan hat bereits spezielle, sehr teure Medikamente gegen Rezidive bekommen.
Für die weitere Behandlung sind vier Einheiten Chemotherapie notwendig. Diese Behandlung kostet 60.000- 70.000 US- Dollar (ca. 45.000-50.000€).
Nach dieser Behandlung kann entschieden werden, ob es möglich ist, eine Knochenmarktransplantation durchzuführen.
Da Ajtan zwei Schwestern hat, besteht die Möglichkeit, dass eine von ihnen als Spenderin in Frage kommt, so dass nur die Operations- und Behandlungskosten von 90.000 US- Dollar gezahlt werden müssen. Falls keine der Schwestern als Spenderin in Frage kommt, kosten Operation und Behandlung 110.000 US- Dollar.
Falls nach der Knochenmarktransplantation noch länger als vier Monate eine Behandlung notwenig ist, fallen weitere Kosten an.

Für eine einzelne Familie ist es unmöglich in kurzer Zeit soviel Geld zu bekommen – für Ajtans Familie würde es bedeuten, dass sie sich stark verschulden müssen.
Aber wenn sich viele Menschen finden, die einen kleinen Beitrag leisten, dann bekommt Ajtan die Chance auf ein sorgenfreies Leben.


Alimardanli Ajtan mit ihren Eltern im Kinderkrebszentrum in Belarus



Mit Schmerz im Herzen wende ich mich an Sie- meine europäischen Freunde!
Mit Schmerz, weil meine Tochter Alimardanli Ajtan, 19 Jahre alt, zum zweiten Mal an Leukämie erkrankt ist. Die erste Behandlung ging von April 2010 bis Juni 2012 und war sehr erfolgreich. Unglücklicherweise bekam sie im Januar 2013 erneut Leukämie.
Ein weiteres Mal muss sich unsere Familie diesem schlimmen Schicksal stellen. Wir sind eine einfache Arbeiterfamilie, daher können wir die Kosten für die zweite Behandlung nicht übernehmen. Ich hoffe auf  die lieben Herzen der Menschen.
Alimardanov Tarlan (Vater von Alimardanli)

Kontodaten der Klinik: (Um zu spenden, gehen Sie bitte mit folgenden Daten zu Ihrer Bank)
                                               (hier das Datum der Überweisung eintragen))
for the medical treatment of Ajtan Alimardanli
Auftraggeber: (hier Ihren Namen oder den Namen Ihrer Organisation eintragen)
Betrag: ( hier den von Ihnen gewünschten Spendenbetrag und die Währung eintragen)

Überweisung in Euro:
Correspondent bank: acc. 949811410
                                   Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
                                   SWIFT DEUT DE FF
                                   National ID: BLZ: 50070010
Correspondent bank: acc. 18071205
                                   American Express Bank GmbH, Frankfurt am Main
                                   SWIFT AEIB DE FX
                                   National ID: BLZ: 51230500
 Bank-beneficiary:      Joint- Stock Saving Bank Belarusbank
                                    SWIFT AKBBBY2X Belarus
Recipient:                   acc.36329000011065
                                   National Scientific and Practical Center of Children’s Oncology,    Hematology and Immunology Republic of Belarus

Überweisung in Dollar:
Correspondent bank: acc. 04095692
                                   Deutsche Bank Trust Company Americas
                                   SWIFT BKTRUS33 New York USA
 Bank-beneficiary:      Joint-Stock Saving Bank Belarusbank
                                    SWIFT AKBBBY2X Belarus
Recipient:                   acc.362900001065
                                    National Scientific and Practical Center of Children’s Oncology,    Hematology and Immunology Republic of Belarus
                                    
ADRESS OF THE INSTITUTION
St. Frunzenskay 43, v. Borovljany, Minsk region, 223053, Belarus
UNN 600395123
OKPO 288793186000
Account: 3632900002484
JSC “JSSB Belarusbank”, branch 795

BANK ADDRESS
220089, Belarus, Minsk, prospect Dzerzhinskogo, 18
OKPO 37387991
BIK 153001795
Chief Accountant                                                      Padbyarezski Z.

Samstag, 19. Januar 2013

Die spannenden ersten Wochen von 2013!



So liebe Freunde,

in den letzten Wochen ist sehr viel passiert!!!

Nachdem meine Mutter am 28.12.2012 wieder abgereist ist, fand am 29.12.2012 eine Weihnachtsfeier in der Geschichtswerkstatt statt. Es wurde gesungen, getanzt, gegessen und natürlich getrunken.

Wie schon erwähnt…es ist viel passiert, so dass ich weniger schreiben werde und euch dafür ein par Bilder von allem zeigen werde

Unser Trip in die Ukraine

30.12.2012, 8.35 Uhr Minsk --> Gommel

Vor dem Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast


Beim Friseur in Gommel

Am Bahnhof von Gommel auf dem Weg nach Charkiv

31.12.2012, 00.37 Uhr Gommel --> Charkiv (Ukraine)

In Charkiv wurden wir morgends von Johannes (Freiwilliger in Charkiv) und Aaron (Freiwilliger in Simferopol) empfangen und unser erster Weg führete direkt in eine der vielen Plattenbauviertel am Rande der Stadt. Dort sind wir für die eine Silvesternacht bei Johannes in der Wohnung untergekommen.
Abends hieß es dann Silvester feiern, wie jedes Jahr und wie jedes Jahr wieder musste ich feststellen, dass die Neujahrsnacht eine Nacht wie jede andere ist. Aber lustig war sie dennoch!

In dem Sinne: Ein frohes neues Jahr 2013 wünsch ich euch allen!

02.01.2013, 00.43 Uhr Charkiv --> Kiew (Ukraine)

Der erste Blick von Kiewer Bahnhofsvorplatz

Die Mutter Heimat





 In Kiew haben wir der Wohnung von den zwei Freiwilligen gelebt und hatten zusammen mit Aaron und Johannes eine schöne, entspannte Zeit in einer super schönen, empfehlenswerten, sehenswerten Stadt Kiew.

Am 05.01.2013 ging es für Lina und mich wieder nach Hause. Nach einer schönen aber auch sehr anstregenden Woche, haben wir uns beide wieder auf unsere Stadt gefreut.


Winterlager mit 7 Erwachsenen des Novinki Erwachsenenheims für Menschen mit Behinderungen

Vom 10-17-01.2013 sind wir mit 7 Erwachsenen mit Behinderung und 5 Freiwilligen nach Nadeschda (auf deutsch: Hoffnung) gefahren. Nadeschda ist ein Art Kurzentrum für Kinder und Jugendliche aus den Tschernobyl verstrahleten Regionen. Mit intensiver medizinischer Versorgung und einer wunderschönen Außenanlage können sich die Besucher entspannen.

Die 7 Erwachsenen, die wir dabei hatten, sind so tolle Menschen, unglaublich liebenswert, erstaunlich selbstständig und in jedem von ihnen Steckt so unglaublich viel Potenzial, das sich im laufe der Woche mehr und mehr herrauskristalisiert hat.

Die Jungs der Gruppe


Der Besuch einer Theatergruppe aus Brest

Der Abendteuerspielplatz



Na..wer gewinnt?


Der "Knastbus", der uns nach Nadeschda gebracht hat
Die unglaubliche Leidenschaft fürs malen...

Beim Torte backen...

...das Ergebnis

Der gute Jura(alias Trojan)...
Die sind einfach die Besten!!!!


Das war eine super tolle Zeit mit super beeindruckenden Menschen!!!

Samstag, 29. Dezember 2012

Weihnachtsgrüße aus Minsk!

Hallo liebe Freunde,


zu Beginn wünsch ich euch allen einen wunderbaren Rutsch ins Jahr 2013, darauf, dass alle eure Vorsätze sich bewahrheiten und ihr alle gesund und zufrieden bleibt!

Sonntag, 23.12.12

Vormittags sind Lina und ich ins Krankehaus gefahren, haben die letzten Vorbereitungen für die am folgenden Tag stattfindende Weihnachtsfeier gemacht und anschließend ging es für mich zum Flughafen von Minsk, an dem meine Mutter um 17.55 Uhr landen sollte.
Mit zwei Stunden Verspätung kam sie dann an und ich habe mich sehr gefreut meine Mutter  nach 3 Monaten wieder zu sehen. Gemeinsam sind wir dann nach Hause gefahren und haben, wie solls auch anders sein, meinen leckeren selbstgemachten Borscht gegessen.

Montag, 24.12.12, Heiligabend

Morgends früh sind wir aufgestanden, haben uns fertig gemacht und sind durch die verschneiten und vereisten Hinterhöfe Minsks zur Bushaltestelle gelaufen, von der uns der Bus direkt nach Barawljany bringen sollte. Dort angekommen, haben wir die letzten Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier erledigt und dann ging es auch schon los mit dem Austeilen der Weihnachtsgeschenke. Verpackt in kleinen Weihnachtstüten, haben die Kinder des ganzen Krankenhauses Süßigkeiten, Mandarinen, Notitzbücher, Stifte, Knete, Linieale und kleine Schlagen- Handyanhänger bekommen. Verkleidet als Dietmar Ross (Philipp verkleidet in unseren selbstgebastelten Weihnachtsmannkostüm), Lina als Frau des Weihnachtsmanns und ich als Schneemädchen sind wir gemeinsam mit meiner Mutter von Station zu Station gezogen und haben die Geschenke den hoch erfreuten Kindern und ihren Eltern überreicht. Es wurden Gedichte wurden aufgesagt, Volkstänze getanzt, Weihnachtslieder gesungen und Weihnachtskekse ausgestochen. Nach einem anstrengenden aber schönen Vormittag sind meine Mutter, Lina und ich am Nachmittag in ein schönes Restaurant gegangen und haben uns von der belarussischen Küche verwöhnen lassen. Mein diesjähriges Weihnachten endete dann damit, dass wir drei gemeinsam in die Stehbar gegangen sind und meiner Mutter die Trinkkultur der Belarussen näher gebracht haben. ;) Wenn das kein orginelles Weihnachtsfest ist, dann weiß ich auch nicht!!!




Dienstag, 25.12.12+ Mittwoch, 26.12.12+Donnerstag 27.12.12

Die nächsten Tage habe ich meiner Mutter einige der Projekte vorgestellt. Unter anderem waren wir in der Geschichtswerkstatt und haben mit den ehemaligen Zwangsarbeitern Caffee und Tee getrunken. Ich habe ihr das Museum gezeigt und die vielen Denkmäler, die im ganzen ehemaligen Minsker Ghetto verteilt sind.
Wir sind durch Minsk spaziert, ich habe meiner Mutter die „Altstadt“ von Minsk gezeigt, die vielen netten Plätze in Minsk und natürlich den unglaublich beeindruckenden Prospekt. Gemeinsam waren wir bei Oma Ester, haben Kuchen gegessen und haben uns ihre Fotoalben mit Bilder ihres Mannes, ihrer Tochter etc angeschaut. Donnerstag Abend hat sie dann noch Ira kennengelernt (die Frau, die in Minsk für die Freiwilligen zuständig ist). Wir haben gequatscht, gegessen, getrunken und durch die vielen mitgebrachten Kerzen meiner Mutter nach-weihnachtliche Stimmung aufgebracht.

Freitag, 28.12.12

Nach sechs sehr schönen aber auch anstrengenden Tagen, ist meine Mutter dann um 13.30 Uhr wieder nach Deutschland geflogen. Es war zunächst ein komisches Gefühl; meine Mutter fliegt nach Hause und ich bleibe hier, alleine. Zuhause wieder angekommen, war das Gefühl ganz schnell wieder weg, alles war wie gehabt, Lina kommt nach Hause, wir essen, fahren zur Arbeit.  In Draznia (Erwachsenenheim für Menschen mit Behinderung) haben wir kleine Weihnachtsgeschenke abgegeben und drei der Frauen, die wir dort regelmäßig besuchen, ein frohes neues Jahr gewünscht. (Skuriell, wenn man bedenkt, dass sich bei ihnen eh nichts, aber auch gar nichts verändern wird)

So liebe Leute, dass war der letzte Bericht für dieses Jahr. Nächstes Jahr geht es natürlich weiter, in dem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Silvester und kommt gut ins Jahr 2013!!!

Danke an alle treuen Leser meines Blogs!


Montag, 10. Dezember 2012

Minsk-Warschau-Minsk-Konzerte-Seminar-und Schluss!


So meine lieben Freunde,

ich habe mich ja nun schon länger nicht gemeldet und so dachte ich mir ist jetzt mal wieder Zeit ein bisschen etwas zu berichten. Nach dem ich an meinem Geburtstag ein sehr schönes Wochenende in Warschau verbracht habe, war ich doch wieder sehr froh in mein derzeitiges Leben zurückzukehren. Ich wurde herzlich von Lina und Phillip am Montag morgen den 19.11 empfangen, nachdem ich eine spannende 12- stündige Zugfahrt hinter mir hatte, bei der ich neben besoffenen Vodka trinkenden alten Säcken, kliescheehaften Russinnen und einer bekifften Gruppe von Jungs Mitte 20 noch irgendwo im Niemandsland von einem Kleinbus zum Grenzbahnhof in Brest gefahren worden bin. Abendteuerlustig war das definitiv und höchst interessante Menschen habe ich auch noch kenne gelernt.

Nach dem wir die kommende Woche auf etlichen Konzerten und Partys(z.B. Addis Abeba Konzert oder auch eine Hip Hop Party in einem alternativen Schuppen bei uns um die Ecke) und unzählige Male in unserer Lieblingsbar waren, stand das erste Länderseminar der Ukrainer und der Belarussen bevor. Dieses Seminar fand in der Nähe von Minsk, auf einem unbeschreiblich heruntergekommenen ehemaligen Pionierslager statt. Auf einem riesigen Gelände befanden sich etliche kleine, vergammelte Hütten, die der Kulisse eines Horrorfilms ähnelten. (Den wir nebenbei noch gedreht haben. :) )Dennoch haben wir uns alle gefreut einander wiederzusehen und dementsprechend war unsere Stimmung die drei Tage auf dem Seminar. Im Anschluss an das Seminar, verbrachten die Ukrainer noch eine Nacht bei den Jungs und bei uns. Neben einer kleiner Stadtführung (die aufgrund von gefühlten -100 Grad und Neuschnee nicht sehr lange dauerte) sind wir mit allen auf unseren tollen „Kamarovski“ Markt gegangen( Ich habe den Ukrainern natürlich meine Liebling-Käse-Verkäuferin gezeigt :) ) , haben ihnen die unglaubliche Auswahl an Wolle im ZUM gezeigt und mussten erneut feststellen, das Abschied nehmen von Menschen, an die man sich gerade gewöhnt hatte echt Blöd ist.

So meine Lieben, ich weiß um ehrlich zu sein nicht mehr was ich schreiben soll und von daher endet dieser Bericht hier, sorry!

Hier noch ein paar Fotos...
 
Das Kinoteka am Warszawa Centralna

Minsk, die Sonnenstadt der Träume bei Schnee

Minsker "Streetart"
Der Prospekt bei Nacht

Samstag, 24. November 2012

Barawljany II


Mittwoch morgen, Lina und ich stehen auf, machen uns fertig und freuen uns auf den ersten richtigen Arbeitstag in Barawljany nach 3 Wochen Pause. Larissa, die Pädagogin im Krankenhaus, die für uns zuständig ist, wurde opperiert und war daher nicht da.
Angekommen, verkündete Larissa uns, dass ein kleines Mädchen der Infektionsstation heute Geburtstag habe. Ihr Vater ist Tadschike und spricht farsi. Schon öfter habe ich mich ihm und seiner kleine Tochter Aisha beschäftigt. Ein sehr netter Vater und unglaublich interessiert an meiner Lebensgeschichte und meinen Erlebnissen in Minsk.
An ihrem Zimmer angekommen, bemerken wir schon das es dem Vater nicht gut geht, er weint und wir legen nur schnell die Geschenke auf dem Bett der schlafenden Aisha ab und verschwinden wieder.Ihr geht es nicht gut, sie ist schwach und uns bleibt nichts anderes übrig als zu gehen.
Kurze Zeit später: Kolja wir heute entlassen! Kolja ist ein Roma-Kind und der einzige, der ohne ein Familienmitglied 3 Monate alleine im Krankenhaus gelebt hat. Er ist 7 Jahre alt.
Er ist auf dem Stand eines 3 jährigen. Er kann nicht zählen, die Farben beheerscht er nicht und seine Konzentrationsfähigkeit beschränkt sich auf ca. eine Minute. Dennoch war er der Erste, zu dem ich in diesem Krankenhaus Kontakt hatte. Wir haben gespielt, gemalt(soweit man das malen nennen kann) und ich habe ihn zum Mittagsschlaf ins Bett gebracht.
Ein Taxi holt ihn ab und fährt mit ihm und einer Psychologin des Krankenhauses in ein Sanatorium (eine Kur- oder Erholungseinrichtung). Rehabilitation nach zwei Monaten Strahlentherapie und Inhalationstherapie! Ich bin geknickt, als ich sehe wie das Taxi wegfährt. Jetzt ist er wieder drei Wochen alleine. Niemand ist für ihn da. Er ist gezwungen sein Leben mit seinen jungen 7 Jahren alleine zu leben. Und das mit so einer schwierigen Krankheit, Krebs. 
Aber ein Gutes hat seine Abreise: er ist aus dem Schlimmsten heraus und mit diesem Gedanken mach ich mich wieder an die Arbeit.

Montag, 19. November 2012

Mein erstes belarussisches Piercing





So liebe Freunde,

letzte Woche Montag hab ich mir mein erstes Piercing stechen lassen. Keine Sorge, "nur" ins Ohr. Lina und Flo haben mir moralischen Beistand geleistest und Flo hat ein kleines Video von dem doch eher unspecktakulären Ereignis gemacht. Trotzdem habt euern Spaß beim anschauen.

Grüße nach Berlin!!!

Montag, 12. November 2012

Dies und das....

Liebe Freunde,

nach einer längeren Schreibpause gibt es nun wieder viel zu erzählen.

Halloween- nicht nur die Kinder im Krankenhaus hatten ihren Spaß mit diesem Fest. Auch Lina und ich haben uns entschlossen eine kleine Halloweenparty zu schmeißen. Das taten wir dann auch. Nur wer geschminkt gekommen ist, wurde in die Höhle der Vampire gelassen. Na ja, nur fasst aber unseren Spaß hatten wir trotzdem.
Flo's Interesse an belarussischer Ingenieurskunst :)




Nach einem langen Abend und einem komplett verschlafenen Samstag, entschlossen Lina und ich abends zu kochen. Nun ja, dabei gab es ein kleines Problem. Wir bekamen Stromausfall in der Wohnung, bzw ging das Licht alle 3 Minuten für 10 Sekunden an und dann wieder aus. Daher entschlossen wir uns rauszugehen.

Wohin wussten wir nicht, irgendwohin wo man etwas sehen konnte. ;)
Wir spatzierten durch Minsk und haben und erneut den Prospekt bei Nacht bewundert.






Dazu kam noch, das wir in einem der vielen unterirdischen Duchgänge ein kleines Spektakel entdeckten.


Nach einem langen sehr spannenden Wochenende und einer doch eher entspannten Woche (in der die liebe Lina den Rekord im "Eine-Woche-lang-jeden-Tag-ein-Bier-in-der-Stehbar-trinken" aufgestellt hat und ich sie natürlich tatenkräftig unterstütz habe ;)  ) hatte Phillip dann Geburtstag. Das hieß feiern, viele neue Leute kennen lernen und natürlich die angefangene Stehbar-Wochegebührend beenden.



Spaß pur!!!